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next:pedition: Die Reise zum Mittelpunkt der Transformation

Achtung, dieser Lehrgang könnte dich und dein Unternehmen verändern: dwarfs and Giants schicken Changemaker, Entrepreneure und Führungskräfte auf einen Erfahrungstrip in die nächste Orga-Dimension. [Advertorial]

© Niekreatywny.pl
© Niekreatywny.pl

Eine Reise in ferne Gefilde kann vieles auslösen: Ängste vor unbekannten Tieren, die Freude über warmherzige Bekanntschaften, neue Erkenntnisse über sich selbst. Das Staunen über die Welt. „Man muss reisen, um zu lernen“, sagte schon Mark Twain. Das gilt auch für metaphorisches Reisen: „Die next:pedition war die längste, intensivste und lustigste Achterbahnfahrt meines Lebens. Eine Reise ins Unbekannte. Ich habe meine Einstellung zu mir selbst völlig geändert“, sagt Lars Riehn, CEO von InfoWan.

 

Das klingt ganz schön atemberaubend. Kann ein einjähriger Lehrgang so in die Tiefe gehen?

Hier sind wir schon beim entscheidenden Unterschied zu anderen Weiterbildungen: Die next:pedition der innovativen Organisationsberatung dwarfs and Giants, deren aktuell 23 Mitglieder per Holacracy selbstorganisiert sind, ist eigentlich gar kein Lehrgang. Es ist ein Erfahrungstrip der Sonderklasse. Eine Reise ins Ungewisse ohne Return-Ticket. Ein Learning Lab über dich selbst, deine Organisation, darüber, wie Menschen miteinander etwas bewegen können. Und es wird auch tatsächlich gereist: In Wien, Barcelona, Berlin, Tel Aviv erproben die TeilnehmerInnen, was es bedeutet, zukunftsträchtig zu arbeiten und zu entscheiden.

 

Auf Entdeckungstour

Was es damit auf sich hat, können wir bei der ersten Discovery Session von dwarfs and Giants in Wien ausprobieren. Mit Lego Serious Play bauen wir – eine bunt gemischte Truppe aus Unternehmern, HR-Leuten, Führungskräften und Innovations-Experten – uns den Status Quo des eigenen Unternehmens. Jeder bekommt bunte Steinchen und eine Minute Zeit. Blitzschnell greifen Haptik, Intuition und Erfahrungswissen ineinander. Am Ende Blitzlichtrunde im kleinen Team: ein instabiles Boot symbolisiert den fehlenden Fokus, ein Piratenschiff den Kampfgeist, eine Pyramide das erstarrte, hierarchische System. Wir nicken und blicken auf unseren jeweiligen Status Quo in Händen. Allgemeine Erkenntnis über unsere Unternehmen: es gibt einiges zu tun.

 

Lego Serious Play ist nur ein Baustein im Reisekoffer Richtung Neuland. Gerald Mitterer, Evolutionary Catalyst bei dwarfs and Giants, zeigt auf die an die Wand gebeamte Landkarte eines fiktiven Landes: Im Süden liegt „Nowland“ mit dem „Lighthouse of Forward Thinkers“, die „Tides of Disruption“ und das „Mare Digitalis“ trennen es vom „next:land“ – dem Land der innovativen Verheißung. Vorne liegen die „Highlands of Agility“, weiter hinten das „Design Thinking Valley“, westlich die „Plains of Self-Organisation“ mit Unternehmen wie Gore, Semco oder Buurtzorg.

 

 „Mit unserer next:pedition brechen wir auf nach next:land“, sagt Gerald. „Ziel der Reise ist die Entwicklung einer Community von Menschen, die eine Leidenschaft dafür haben, Organisationen neu und anders zu denken. Sie erhalten Raum für Co-Kreation und Austausch und lernen hilfreiche Werkzeuge und Haltung, um sich gut im ,next:land‘ bewegen zu können.“

 

Die Prinzipien von next:land sind, wie wir erfahren: Sinnorientierung, geteilte Verantwortung, evolutionäres Lernen, Autonomie als Teil von Collaboration sowie Transparenz. „Wesentlich ist es, die Kapazitäten für Transformation bei den TeilnehmerInnen zu fördern. Das funktioniert besser über eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe“, erläutert Evolutionary Catalyst Gerhard Hochreiter. „Wir müssen am individuellen und organisationalen Level gleichermaßen arbeiten und die Menschen dabei unterstützen, positive Veränderung auch bei anderen auszulösen“, ergänzt sein Kollege Matthias Lang. Es gibt einen guten Grund, warum sich die Trainer „Evolutionary Catalysts“ nennen und nicht Unternehmensberater oder Coaches: Sie begleiten, stoßen Impulse an, triggern Veränderung in den Menschen und in den Organisatio

 

Doch was wird uns am Ende erwarten? „Ihr werdet mutiger werden und neue Sichtweisen erhalten“, sagt uns next:pedition-Absolvent Johannes Ruppacher, CEO von „Volontariat bewegt“ bei der Q&A-Session. Er hat schon vor seiner Teilnahme an der next:pedition mit der agilen Transformation in seinem Unternehmen begonnen, verwarf die starren Dreijahrespläne. Doch so richtig schien die Transformation nicht zu klappen. „Ich habe an der next:pedition teilgenommen, um mehr Know-how zu erlangen. Aber herausgekommen bin ich mit neuen Verhaltensweisen, einem neuen Mindset“, erzählt er. Es ginge nämlich um viel mehr als Wissensvermittlung: „Die next:pedition besteht zu 80 Prozent aus Erfahrung und nur 20 Prozent Wissen, das macht sie so wirkungsvoll“, sagt Johannes. Interessenten müsste klar sein: „Die Guides und Coaches offerieren dir nichts auf der Silberplatte. Du musst schon aktiv werden.“ Er selbst habe sich persönlich stark weiterentwickelt: „Es ist eine persönliche Transformation. Ich bin furchtloser, transparenter geworden und traue mich mehr, meine Schwächen zu zeigen.“ Die Frage, die sich jeder vorab stellen sollte, sei: „Will ich mich wirklich fundamental weiterentwickeln? Das wird passieren – ob ihr wollt oder nicht.“ Die Erkenntnisse der TeilnehmerInnen wirken unmittelbar in die Unternehmen hinein: So hat eine HR-Managerin eines renommierten Modelabels und Teilnehmerin der letzten next:pedition ein selbstorganisiertes Team innerhalb des Konzerns etabliert und konsent-basierte Entscheidungsprozesse initiiert. Angst vor Veränderung müssen die Teilnehmer allerdings nicht haben: Sie werden nicht nur von den Guides betreut, auch Coaches begleiten sie zwischen den Modulen.

 

Die fünf Stationen der next:pedition

 

Der Lehrgang ist intensiv und dynamisch, aber großzügig auf ein Jahr verteilt. Nach dem vorbereitenden Prep:Camp – die Teilnehmer können zwischen Workshop-Formaten zu den Themen Systemtheorie, Agile Arbeitsmethoden und Gruppendynamik wählen – gibt es fünf Module an insgesamt 21 Tagen:

 

-          Base Camp/ April 2019/ Wien: Hier bilden sich zwei unterschiedliche agile Teams, die in den weiteren Modulen gemeinsame Projekte umsetzen werden. Wer es sich jetzt doch noch anders überlegt, hat die Möglichkeit zum Exit.

 

-         Modul 2/ Juli 2019/ Retreat: Das zweite Modul findet in einer Retreat-Location statt: Dort erlernen die TeilnehmerInnen, Verhaltensmuster bei sich selbst und bei der Organisation zu erkennen und experimentieren mit verschiedenen Tools, sie zu verändern. Sie erfahren verschiedene Ebenen des Wissens – etwa per „Intuition Walk“ – und arbeiten an einem Culture Case aus dem echten Leben.

 

-          Modul 3/ Sept 2019/Barcelona: Dieser Teil beschäftigt sich mit der agilen systemischen Transformation. Hier lernen die TeilnehmerInnen, Transformationsreisen zu entwickeln und zu choreografieren, Feedback zu geben und ein transformatives Experiment danach innerhalb ihrer Organisation zu erproben.

 

-          Modul 4/Nov 2019/ Berlin:  Im November setzen die beiden Teams die von ihnen selbstständig organisierten Company Visits innerhalb Europas um.

 

-          Modul 5/ Jan 2020/ Tel Aviv: Hier ziehen die TeilnehmerInnen Bilanz über das Gelernte und Erfahrene und konzipieren Experimente und eine eigene Tool Box für ihre Unternehmenspraxis. Natürlich ist auch Feiern angesagt!

 

-          Meetup/ März 2020/Wien: Hier treffen alle TeilnehmerInnen der bisherigen Lernreisen in Wien für Austausch und Community-Building zusammen.

 

 

Interessiert? Am 16. Jänner lädt dwarfs and Giants zur nächsten Discovery Session in Wien ein! Infos und Anmeldung dazu gibt es hier.

Weitere Infos findest du auf:

https://www.dwarfsandgiants.org/join-nextpedition/

 


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Nicole Thurn

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