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Veränderung im Job: 6 Dinge, die wir von Kindern lernen können

Kinder sind große Lehrmeister für den Umgang mit Veränderung. Ihr Verhalten zeigt uns, wie wir das Arbeitsleben wieder mit mehr Freude und Sinnhaftigkeit gestalten, die Lust am Lernen neu entdecken und mit Fehlern besser umgehen können.

 

Schon wieder ist alles anders? Veränderung im Arbeitsleben fällt uns häufig schwer. Wir können Gewohntes schwer loslassen. Neues lernen zu sollen, klingt erst einmal anstrengend. Doch gerade jetzt, wenn alle von digitaler Transformation und Wandel sprechen,  können Veränderungen in der Arbeitswelt auch die Chance sein, wieder mehr Lebendigkeit, Freude und Aufregung im Job zu erhalten.

Kinder sind dabei unsere größten Lehrmeister!

Sie entdecken offen und mutig die Welt und sind täglich mit großen Veränderungen und Unsicherheiten konfrontiertDiese sechs Haltungen können wir von Kindern in Sachen Veränderung lernen:

 

1. Mit offenen Augen durch die Welt gehen

Kleine Kinder sind im ständigen Entdeckungsmodus. Für sie ist die Welt erstaunlich, voller Wunder und Fragen. Sie begeistern sich für die kleinen Dinge und leben im Moment. Sie sehen die Schönheit in Details, die wir Erwachsenen längst nicht mehr bemerken. Für sie ist vieles ungewohnt. Von ihren mutigen Entdeckungsreisen kehren sie immer wieder zu ihren Eltern zurück, um sich Geborgenheit und Sicherheit abzuholen. So wie sich Kinder über die Eltern als Konstante vergewissern, wenn sie auf dem Piratenschiff des Spielplatzes herumklettern, ist auch im Berufsleben eine Konstante wesentlich, auf die man sich verlassen kann.

Wenn wir es im Arbeitsleben schaffen, das Neue zu entdecken, uns und anderen Fragen zu stellen, den Blick zu weiten, neue und andersartige Themen mit unseren gewohnten Aufgaben zu verbinden und andere Sichtweisen kennenzulernen, werden wir aktiviert. Die Arbeit fühlt sich wieder lebendiger und spannender an. Gleichzeitig benötigt der Mensch auch immer wieder Sicherheit. Das ist Aufgabe der Führung, die das große Ganze, das Ziel, den Rahmen vorgeben sollte.

 

2. Hinfallen und aufstehen

Stellen Sie sich vor, Sie gehen eine Straße entlang und bei jedem 140. Schritt fallen sie einfach um. Wäre Ihnen das peinlich? Vermutlich. Wären Sie genervt? Bestimmt. Ein kleines Kind, das gerade gehen lernt, macht an einem Tag im Schnitt 14.000 Schritte – und fällt rund hundert Mal hin, bis es irgendwann seinen Gleichgewichtssinn und die Kontrolle über die Bewegungen ausgebildet hat. Das hat Entwicklungspsychologin Karen Adolph von der New York Universität in einer Beobachtungsstudie herausgefunden. Ein kleines Kind ärgert sich auch, weint – und macht dann wieder weiter. Ein Kind denkt noch nicht in Fehlerbewusstsein – es wird dahingehend erst von den Erwachsenen sozialisiert. Was für Sie im Business bedeutet: auch wenn ein Projekt nicht so klappt, wie Sie es gern hätten, auch wenn Ihre Mitarbeiter noch keine Lust auf die neueste Innovation oder das neueste Tool haben: geben Sie nicht so schnell auf, lernen Sie dazu.

 

Den restlichen Artikel findest du hier auf dem Blog der WEKA Learning Group

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Nicole Thurn

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