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CBRE sucht das schönste (Home) Office Österreichs

Schön und gut: Der internationale Immobiliendienstleister prämiert wieder die attraktivsten und innovativsten Büros des Landes. Diesmal dabei: die Kategorie Home Office. (Advertorial)

© Katharina Schiffl/C&P Immobilien/Fotostudio Huger/elements/Andreas Burghardt/Bernhard Schramm/SAE/Spaces Orbi Tower Henn Gmbh& CoKG 

Wer hat das schönste Büro im ganzen Land? Diese Frage stellt sich Immobilien-Dienstleister CBRE heuer zum vierten Mal mit dem "(Home) Office of the Year"-Award. Als mit Mitte März ein Großteil der Büromann- und frauschaften Österreichs ins Home Office übersiedelte, bekam diese Frage eine ganz neue räumliche Dimension. Bei CBRE hat man rasch reagiert: Angepasst an die Quarantäne-Situation im Zuge der Corona-Krise rief man mit „Home Office“ eine zusätzliche Kategorie für den Award aus. Bewerben können sich ab sofort Jung-Unternehmen, KMU und Großunternehmen ebenso wie Coworking Spaces. Während bei den physischen Offices das Design und die Ergonomie der Arbeitsplätze, die Flexibilität und Mitarbeiterfreundlichkeit, Wellness und Gesundheitsangebote, der Grad der Innovation und die Integration von Technik im Büro, die Kreativität sowie die Corporate Identity und die räumliche Repräsentation der Marke bewertet werden, sind es beim Home Office Kriterien wie die technische Ausstattung, soziale Kontaktmöglichkeiten und innovative Ideen zur Unterstützung der Mitarbeiter. Eine hochkarätige Jury aus acht Experten wählt die besten Offices in den jeweiligen Kategorien aus.

 

Schon seit vielen Jahren beschäftigt man sich bei CBRE mit der Zukunft der Arbeit und speziell mit innovativen Arbeitsplätzen auf ganzheitlicher Ebene. Die Corona-Krise hat nun vieles auf den Kopf gestellt und die Digitalisierung von Arbeit beschleunigt. Gerade die Umstellung auf das Home Office in breiten Teilen der Wirtschaft mache deutlich, wie sehr das Büro das Herzstück jedes Unternehmens sei, sagt Andreas Rieder, Managing Director CBRE Österreich. „Das Büro ist der Ort der persönlichen Kommunikation, des kreativen Austausches und des gemeinsamen Arbeitens.“ Das Miteinander würden viele in Zeiten des Home Office vermissen. Und dennoch haben viele Unternehmen einen enormen Kraftaufwand geleistet, um innerhalb von Tagen neue Systeme für Remote Work aufzusetzen, die Mitarbeiter auf virtuelle Meetings und Zusammenarbeit einzuschwören, eine möglichst transparente und reibungslose Kommunikation zu ermöglichen und mit innovativen Ideen wie virtuellen Cafes den sozialen Zusammenhalt untereinander zu stärken - und so das Büroleben auf anderer Ebene möglichst "schön", effektiv und trotz physischer Distanz sozial nah zu machen. Diese Leistungen möchte CBRE mit der eigenen Kategorie „Home Office“ würdigen.

 

Der Mensch, das soziale Wesen

Doch egal ob man im realen oder virtuellen Office arbeitet: „Der Mensch ist ein soziales Wesen: Austausch und das Teilen von Wissen ist sehr wichtig für ihn“, sagt Julian Schramek, Head of Building Consultancy und Director bei CBRE Österreich. Er beobachtet, dass dieser so wichtige Aspekt mitunter bei der Planung von physischen Bürolandschaften vergessen werde: „Die Beschleunigung der Arbeit benötigt eine erhöhte Schlagzahl, was die Kommunikation und den Austausch betrifft. Offene Bürolandschaften sind hier positiv, weil sie den Austausch von Wissen fördern und nicht jeder in seinem Kämmerchen bei Null anfängt.“ Julian Schramek gibt aber zu bedenken, dass man den Mitarbeitern mitunter zu viel zumute: „man sollte mehr Augenmerk darauf legen, die Menschen nicht zu überfordern und ihre mentale Gesundheit nicht aus den Augen zu verlieren. Rückzugsmöglichkeiten in den offenen Büros sind daher wesentlich.“

Auch würden manche Unternehmen glauben, mit dem Umzug sei das Projekt „modernes Büro“ abgeschlossen. „Das Büro ist ein work in progress, ein lebendiger, kultureller Standort. Wenn etwas nicht funktioniert, wenn beispielsweise soziale Räume nicht genutzt werden, ein Meetingraum unpraktikabel ist oder wenn die Akkustik stört, muss man das ändern.“ Schramek rät dazu, nicht 100 Prozent des Budgets für den Umzug auszugeben, sondern einen Teil des Budgets für Anpassungen nach ein paar Wochen oder Monaten zu reservieren.

 

Um Planungen vorbei an den Bedürfnissen und Bedarfen der Mitarbeiter zu vermeiden, helfe nur eines: die Mitarbeiter von Beginn an mit einzubeziehen. Nur die Führungskräfte die Lage einschätzen zu lassen, reicht laut dem Experten nicht. Unternehmen müssten ihren Mitarbeitern über ihre Kultur ein Rundumangebot bieten, dazu zähle auch die Erfahrungen am Arbeitsplatz: „Das können Breakfast Meetings sein, Laufgruppen via App oder die Möglichkeit, sich tageweise in einem Coworking Space für kreative Projekte einzumieten oder sich ein Elektroauto auszuborgen.“ Längst entscheiden nicht mehr nur das Gehalt und spannende Aufgaben über die Wahl des Arbeitgebers. Eine attraktive Unternehmenskultur zeigt sich auch am Arbeitsplatz und im Büro. Im herrschenden War of Talents könnten Arbeitgeber hier also durchaus punkten, sagt Schramek. Berücksichtigen sollten Unternehmen in der Bürogestaltung auf jeden Fall auch kulturelle Unterschiede. Wenn etwa ein Konzern plant, neue Bürokonzepte in verschiedenen Ländern einzuführen, ist Vorsicht angebracht: „Man muss die Arbeits- und Büromodelle an die jeweilige Kultur und die rechtlichen Bedingungen anpassen“, sagt Julian Schramek.

 

Du arbeitest im schönen Bereich - innovativ, ungewöhnlich, effektiv? Du bist Unternehmer oder Führungskraft und findest eure Bürolandschaft ist die schönste und coolste des Landes? Oder du bist stolz darauf, was ihr gemeinsam im Home Office geleistet habt? Dann bewirb dich mit deinem Unternehmen für den (Home) Office of the Year Award! Einreichen können KMU, Großunternehmen, Startups und Coworking Spaces, aber auch Architekturbüros in Abstimmung mit ihren Auftraggebern.

 Bewerbungen sind bereits möglich! Die Einreichfrist endet am 31. August 2020 und ist kostenlos. Achtung: es können nur Büros teilnehmen, die bereits realisiert sind. Am 4. November 2020 werden die Gewinner auf der wunderbaren OOTY-Gala ausgezeichnet. Alle Infos zur Bewerbung findest du hier:  www.awards.cbre.at 

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Nicole Thurn

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